Widerruf

Der Schutzverband gegen unlauteres Glücksspiel hat über die Omnia Online Medien GmbH und über Prof. Gert Schmidt die Behauptung aufgestellt, das Online-Portal www.spieler-info.at betreibe strafbare Selbstjustiz bzw. rufe Dritte zur Begehung strafbarer Selbstjustiz auf.

Wir widerrufen diese Behauptung hiermit als unwahr.

News

Die Milliardäre hinter dem Geschäft mit dem Glücksspiel

Wie der Staat das Geschäft mit dem Glücksspiel aus der Hand gab. Und warum der Zugang zur Politik für die privaten Betreiber so wichtig ist.

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Der Glawischnigomat

Im Netz spielt es sich ab wie zu kaum einem Thema. Die Empörung über Glawischnigs Wandel ist groß und wird deutlich gezeigt.

Ihr erstes Interview nach ihrem Abgang vor 8 Monaten bei Fellner (siehe Link unten) ist eine Lobeshymne auf die Novomatic. Den Konzern-Chargon hat Glawischnig auch schon intus. Da ist etwa von "Entertainment", von "Responsible Gaming" und von "Steakholdern" die Rede. Nun ja, als Head of Corporate Responsibility muss das wohl sein. Neumann wird von ihr als integere Person (siehe dazu der unten stehende Link) bezeichnet, ihre Aufgabe wird es künftig auch sein, mit Behördenvertretern intensiven Kontakt zu pflegen, so Glawischnig.

 

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Der neue Arbeitgeber von Glawischnig

Leider ist es keine Satire, sondern peinliche Wahrheit: Die ehemalige Grünen-Chefin Eva Glawischnig geht zur Novomatic!

Fragt sich, für wen die Blamage größer ist: Für die Novomatic, die sich im "Schwarzbuch Kleines Glücksspiel" von den Grünen übelste Kritik ua für die Verbindungen zu Politik und Polizei, für den Einfluss auf die Gesetzgebung, für den Einfluss auf Sachverständige, für ihre aggressice PR-Arbeit oder für geübte Gesetzesumgehung gefallen lassen mussten und jetzt die damals Verantwortliche ins Boot holen? Oder für Glawischnig, die sich als Parteichefin der Grünen stets für ein Verbot des Kleinen Glücksspiels stark machte und jetzt ausgerechnet damit ihre Brötchen verdient. 

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Anbieter empört über geplante Internetsperren bei Online-Glücksspiel

Die vom Finanzministerium geplanten Internetsperren von Online-Glücksspielseiten außer der Casinos-Austria-Plattform win2day sorgen bei den Betroffenen für Kopfschütteln. "Wir werden uns gegen das geplante IP blocking mit allen rechtlichen und sonstigen Mitteln zu Wehr setzen", sagte Claus Retschitzegger, Präsident der Österreichischen Vereinigung für Wetten und Glücksspiel (OVWG), zur APA.

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Finanzminister Löger will gegen illegales Online-Glücksspiel vorgehen

Wie "Die Presse" heute berichtet, will Finanzminister Löger gegen das illegale Online-Glücksspiel verstärkt vorgehen. Dies, indem die Telekomregulator TKK (Telekom-Control-Kommission) derlei illegale Seiten schnell sperren kann. Es gäbe rund 2.000 illegale Online-Seiten in Österreich; der Marktanteil erhöhe sich, wohingegen der Marktanteil der legalen Glücksspielbetreiber zurückgedrängt würde. 

Um das Glücksspielmonopol, dh konkret die Monopolisten zu schützen, will das Finanzministerium nun "effektive" Vollzugsmaßnahmen gegen illegales Online-Glücksspiel etablieren.

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Korruptionsverdacht: Westenthaler droht neue Anklage

Wie "Die Presse" gestern berichtete, gehen die Ermittlungen (Verdacht: Untreue, Vorteilsannahme), die gegen den ehemaligen FPÖ-/BZÖ-Spitzenpolitiker Peter Westenthaler laufen, derzeit in eine heiße Phase.

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Aufstand bei den Casinos Austria: Sorgen um Zerschlagung

Laut Kurier-Artikel vom heutigen Tag spiele es sich bei den teilstaatlichen Casinos Austria (Casag) heftig ab. Zwischen dem im Vorjahr installierten neuen Generaldirektor Alexander Labak und den Belegschaftsvertretern fliegen die Fetzen. Der umstrittene Führungsstil von Labak, der als Vertrauensmann der tschechischen Sazka-Gruppe in den heimischen Glücksspielkonzern gesetzt wurde, lasse die Betriebsräte auf die Barrikaden gehen.

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Glücksspiel: Mehr Süchtige für Wien

Die Regierung genehmigt gegen den Willen der Stadtregierung 50 neue Spielautomaten im Prater.

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Novomatic: 500 Spielautomaten für Wien

Glückspielkonzern will regulierte Video Lottery Terminals in "Randbereichen der Stadt" aufstellen. Das größte Wachstum gibt es im Online-Gaming.

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VLTs in Wien - wie das Automatenverbot der Stadt umgangen wird

Es war ja keine Frage ob, sondern nur wann die VLTs in Wien Einzug halten. Die wilden Medienberichte der letzten Wochen, wie schlimm doch das illegale Glücksspielangebot in Wien sei, haben schon darauf hingedeutet. 

 

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