Omnia und Schmidt müssen sich erneut vor Gericht verantworten

Endlich beginnen sich Betroffene gegen die laufenden Denunziationen auf Spieler-Info zu wehren. Wieder erging eine Einstweilige Verfügung (nicht rechtskräftig), in der der Omnia und Herrn Prof. Schmidt verboten wurde, Jemanden als „großen Paten der Aufsteller illegaler Glücksspielgeräte“ udgl. zu bezeichnen und wieder stellte sich heraus, dass die Redakteure von Spieler-Info keinerlei Anhaltspunkte und schon gar keine Beweise für ihre massiv ehrenbeleidigende und kreditschädigende Behauptung hatten.

Der Betroffene klagte nicht nur die Medieninhaberin, sondern auch Prof. Schmidt persönlich.

Schmidt ist Chefredakteur, Herausgeber und Alleineigentümer der Muttergesellschaft der Omnia (Medieninhaberin von Spieler-Info). Als solchen trifft ihn eine Inhaltskontrolle zumindest für Artikel, die – wie der angesprochene – massiv ehrenbeleidigende Äußerungen enthalten. Im Verfahren versuchte Schmidt sich damit „herauszureden“, dass auf Spieler-Info eine derart große Anzahl an Artikel veröffentlicht würde und er außerdem noch Chefredakteur eines anderen Mediums sei.

Das Gericht ließ das nicht gelten und vertrat die Ansicht, dass dies eher auf eine mangelnde Organisation von Spieler-Info hindeute.

Wir begrüßen, dass die Zeiten zu Ende gehen, in denen die Verantwortlichen von Spieler-Info „Narrenfreiheit“ hatten und ungebremst – ohne Einhaltung der journalistischen Sorgfalt und ohne Recherche der Hintergründe - drauflosschreiben konnten, wie es ihnen beliebte.

 

 

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Kommentar von Mary Mony |

Ich verstehe unsere Politiker nicht mehr.Manchmal frage ich mir weden sie falsch beraten handeln ohne Praxisnahes denken, oder werden sie bestochen oder erpresst. Die kleinen Betrieben nehmen sie alles weg.Damit die grossen Konzernen es noch leichter haben.Meinen Nachbarwirt haben sie die ganzen Automaten weggenommen und 500Meter weg von ihm hat ein anderes eröffnen dürfen.Wie geht das UNFUG.Obwohl er alle Bestimmungen eigehalten hat . 7Angestellte alle hatten ihren Lohn, die Gemeinde bekam auch alle Monat eine Tolle Summe an Geld, das Finanzamt auch alle lebten glücklich und zufrieden und jetzt ist es zu.Ist es jetzt besser haben unsere Politiker den Autrag alles zu ruinieren. Bis bald Mary Mony

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