Offener Brief

© Andreas Haertle

Offener Brief!

 

Sehr geehrter Hr. Prof. Gert Schmidt!

Es freut uns sehr, dass Sie, wie viele andere auch, Stammleser unserer neuen Seite "Glücksspielinfo.at" geworden sind.

Unverständlich ist es für uns aber, dass sie sogleich die Klagskeule schwingen.

Wir wollen aufzeigen, dass die Berichterstattung auf www.spieler-info.at einseitig ist und in Wahrheit nicht den Spielerschutz, sondern die Protektionierung politiknaher Unternehmen zum Ziel hat. Dass wir mit unseren Behauptungen offenbar genau ins Schwarze getroffen haben, zeigt uns Ihr Brief. Sie allein sind es, der „whats your price?“ auf sich bezieht und daraus ableitet, wir würden Ihnen unterstellen, käuflich zu sein. Im gesamten Artikel ist davon nämlich keine Rede - „honi soit qui mal y pense“ oder „der Schelm denkt wie er ist“.

Hand aufs Herz: Halten Sie es wirklich für eine ehrenhafte Charaktereigenschaft, angetrieben durch einen Großkonzern Personen zu denunzieren, Menschen zu Bespitzelungen anzustiften und ständig jeden und alles anzuzeigen?

Wenn die Omnia Online Medien GmbH schon so groß im Austeilen ist, sollte sie wenigstens nicht so zimperlich im Einstecken sein. Obwohl von ihr fast täglich unglaubliche und aus der Luft gegriffene Vorwürfe gegen Richter, Unternehmer, Spieler und auch gegen uns erhoben, versteht sie ein harmloses Kapuzenfoto als Vorwurf, „im Dunkeln zu agieren“ bzw. „illegale Machenschaften zu betreiben“.

Sehr geehrter Hr. Prof. Schmidt! Unser Verein lässt sich von Ihnen nicht einschüchtern. Wir werden unsere Leser weiterhin über Ihre einseitige und unrichtige Berichterstattung informieren.

Mit freundlichen Grüßen

Glücksspielinfo.at

Schutzverband gegen unlauteres Glücksspiel

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