Leserbrief. Der gläserne Spieler.

© L.Klauser

Danke für Euren Beitrag vom gläsernen Spieler.

Es wird doch niemand glauben, dass ich mich als Spieler in eine dieser total überwachten, kalten Kammerln der Glücksspielkonzessionäre setze. Als nächstes werde ich von meinem Wirt bespitzelt, der jedes Glas Bier, das ich trinke, gleich meinem Hausarzt und der Krankenversicherung meldet.

Ich möchte mir meine Lokalität, in der ich gerne spiele, selber aussuchen können. Was in der Steiermark und auch in den anderen Bundesländern aus meinem Hobby gemacht wurde, ist mit normalen Menschenverstand nicht mehr zu begreifen.

Da gibt es einerseits höchste Spieleinsätze zum Spielerschutz, auf der anderen Seite die Totalüberwachung vom Betreiber und vom Staat. Das wäre genauso, als wenn man einen Berg voller Drogen auf die Straße kippen würde und dann alle aufpassen, dass sich niemand zu viel davon nimmt.

Liebe Redaktion der Glücksspiel-Info: macht so weiter und kämpft gegen dieses unglaubliche Gesetz der Eliten und deren Handlanger.

Mfg

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Mobile Navigation Anzeigen
Mobile Navigation Ausblenden