Ein tragisches Beispiel für den Spielerschutz der Casinos

Ein 47-jähriger zweifacher Lottogewinner hat Millionen erschwindelt, um das Geld im Casino zu verspielen.

Dass die Casinos Austria sagen, er habe bei ihnen nur 3,6 Millionen Euro verspielt, kann sich P. nur damit erklären, dass die Aufzeichnungen unvollständig seien. Er habe jedenfalls kein Geld mehr, sei mittlerweile in Privatinsolvenz. Erst danach sei er von der Spielbank gesperrt worden.

Der Vorsitzende des Schöffensenats ging in seiner Begründung auch mit den Casinos Austrias hart ins Gericht: "Es ist natürlich ein Wahnsinn, dass jemand wie Sie die Möglichkeit bekommt, sich zu ruinieren."

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Kommentar von franz |

Das Schlusswort des Richters: " Bei den Casinos sehe er keine Mitschuld "
NIEEEEEE würde ein Richter zugeben, dass der STAAT schuld sei.
Dies währe ja noch schöner, da kämen ja dann alle daher und wollten vielleicht noch Geld zurück.

Die Aktionäre sagen sicher auch noch dazu WINNING TECHNOLOGY! (bearbeitet)

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