Das Verbot des Kleinen Glücksspiels - Aus Sicht der Gastronomie

Das Verbot des Kleinen Glücksspiels - aus Sicht der Gastronomie

Lesen Sie hier den interessanten Beitrag über die Folgen des Verbotes des Kleinen Glücksspiels in Wien aus der Sicht der Gastronomie.

 

http://www.gastronews.wien/2017/06/spass-haben-verboten/

 

 

Zum Thema "niederschwellige Hilfe" haben wir vorgeschlagen, die Einstellung eines vollzeitbeschäftigten Mitarbeiters pro betriebenem Automaten zur Spielsuchtprävention gesetzlich vorzuschreiben. Damit würden Arbeitsplätze geschaffen und direkt vor Ort die notwenige Hilfe geleistet. Auch alle übrigen spielerschützenden Maßnahmen, die das neue Gesetz vorsieht, könnten von jedem Wirten problemlos eingehalten werden. Ein Monopol ist nicht notwendig, um Spieler effektiv zu schützen!

 

Die Daten jener Länder, die kein Glücksspielmonopol haben, zeigen, dass die Lenkung der Spieler in den legalen Bereich hier funktioniert: Während in Österreich beispielsweise im Online-Bereich nur 44 % der Bruttospielerträge vom Monopolisten win2day erzielt werden, liegt in Dänemark die "Kanalisierungsrate" bei rund 90 %! Hier gibt es demnach kaum illegales Glücksspiel.

Obwohl zahlreiche Studien belegen, dass die Spielsucht durch Verbote nicht in den Griff zu bekommen ist, obwohl die Kontrollen von Glücksspielanbietern, die über keine Konzession verfügen, Unmengen an Steuergeldern kosten, obwohl der Spielerschutz bei den österreichischen Konzessionären und Bewilligungsinhabern nicht funktioniert, hält der Staat stur am Monopol fest.

Wir fordern:  R E G U L I E R E N   S T A T T   M O N O P O L I S I E R E N  ! !

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