Der neue Arbeitgeber von Glawischnig

Leider ist es keine Satire, sondern peinliche Wahrheit: Die ehemalige Grünen-Chefin Eva Glawischnig geht zur Novomatic!

Fragt sich, für wen die Blamage größer ist: Für die Novomatic, die sich im "Schwarzbuch Kleines Glücksspiel" von den Grünen übelste Kritik ua für die Verbindungen zu Politik und Polizei, für den Einfluss auf die Gesetzgebung, für den Einfluss auf Sachverständige, für ihre aggressice PR-Arbeit oder für geübte Gesetzesumgehung gefallen lassen mussten und jetzt die damals Verantwortliche ins Boot holen? Oder für Glawischnig, die für diese scharfe Kritik als Parteichefin der Grünen verantrwortlich war, stets für ein Verbot des Kleinen Glücksspiels stark machte und jetzt ausgerechnet damit ihre Brötchen verdient. 

Im Schwarzbuch wurden alle Politiker aufgezählt, die sich die Novo eingekauft hat (Hahn. Schlögl. Grasser), jetzt darf sich Glawischnig zu ihnen zählen. Wie armselig!

Wir haben für Sie die interessantesten Artikel zusammengetragen! Lesen Sie unbedingt auch die Leser-Kommentare unter den Artikeln, sie zeigen, welches Bild die österreichische Bevölkerung vom ach so integren Novomatic-Konzern hat - nämlich ein ganz schmutziges! Dies veranschulicht, dass - auch was die öffentliche Meinung betrifft -, es für Politiker zunehmend beschämend wird, sich mit diesem Konzern einzulassen.

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Kommentar von franz |

Also ist unsere Korruptionststaatsanwaltschaft auch nur ein Marionettentheater ?

Kommentar von ferdi |

Die Wirtschaftliche Verstrickung eines Konzerns in der Politik.
Jeder hat seinen Preis.
Vielleicht wird jetzt der Konzern auch GEGENDERT und dann heißts NOVOMATEIKER & NOVOMATIKERINNEN.
LIEBE ELTERINNEN & ELTERN.

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